Erklärung zur Barriere·freiheit in Leichter Sprache

Jeder Mensch soll Internet·seiten lesen können.
Auch Menschen mit Behinderung.
Manche Menschen können Internet·seiten nicht gut lesen.
Zum Beispiel Menschen mit Lern·schwierigkeiten.
Deshalb sollen Internet·seiten barrierefrei sein.
Das steht in Gesetzen. 

Die Gesetze heißen so:

  • Behinderten·gleichstellungs·gesetz.

Das wird so abgekürzt: BGG.

  • Richt·linie (EU) 20 16/21 02
    Das ist eine Richt·linie für ganz Europa.

Auch diese Internet·seite soll barrierefrei sein.
Die Internet·seite lautet: www.lessingstadt-wolfenbuettel.de
Die Internet·seite ist von der Stadt Wolfenbüttel.

Wie barrierefrei ist diese Internet·seite?

Es gibt genaue Regeln für barrierefreie Internet·seiten.
Die Regeln heißen:
Barrierefreie-Informations·technik-Verordnung  
Das kürzt man so ab: BITV.
Die Stadt Wolfenbüttel arbeitet an dieser Internet·seite.
Die Stadt möchte möglichst viele von den Regeln einhalten.

Die Stadt hat die Barriere·freiheit von dieser Internet·seite überprüfen lassen.
Das war im Dezember 2020.
Bei der Überprüfung kam heraus:
Im Moment hält die Stadt Wolfenbüttel noch nicht alle Regeln ein.
Die Stadt arbeitet aber an einer Verbesserung.
Die Barriere·freiheit soll besser werden.
Seit der Überprüfung hat die Stadt schon einiges verbessert.

Diese Barrieren gibt es noch auf der Internet·seite:

  • Es gibt Dateien zum Herunterladen auf der Internet·seite.
    Es sind sehr viele Dateien.
    Die Dateien sind noch nicht überprüft.
    Vermutlich sind diese Dateien nicht barrierefrei.
    Es ist sehr schwer, die Dateien barrierefrei zu machen.
  • Blinde Menschen brauchen Alternativ·texte.
    Alternativ·texte beschreiben Bilder.
    Was auf dem Bild zu sehen ist.
    Auf der Internet×seite gibt es nicht für jedes Bild einen Alternativ·text.
    Die Stadt schreibt bald die fehlenden Alternativ·texte.

Das ist viel Arbeit.
Deshalb dauert das noch eine Weile.

  • Videos haben keine Beschreibungen für blinde Menschen.
    Die Stadt möchte stattdessen Texte zum Anhören aufnehmen.

 

Die Stadt hat diesen Text am 21. Juli 2021 geschrieben.

Wie barrierefrei ist diese Internet·seite?

Vielleicht sind Ihnen Barrieren auf dieser Internet·seite aufgefallen.
Sie können uns die Barrieren gerne melden.
Bitte nutzen Sie dafür unser Kontakt·formular.

Bitte beachten Sie:
Sie müssen im Formular auf jeden Fall angeben:

  • Herkunfts·seite:
    Das ist die Seite, auf der Sie gerade sind.
    Die Info steht automatisch schon in diesem Feld.
  • Beschreibung des Fehlers:
    Hier können Sie die Barriere genau beschreiben.
  • Daten·schutz·erklärung:
    Hier müssen Sie auf das kleine Kästchen klicken.
    Sie sagen damit:
    Die Stadt Wolfenbüttel darf Ihre Angaben speichern.
    Nur so kann die Stadt Ihre Anfrage bearbeiten.
  • Bitte beachten Sie:
    Sie können Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse eingeben.
    Sie müssen das aber nicht.

Probleme mit dem Kontakt

Vielleicht haben Sie uns eine Barriere gemeldet.
Und Sie warten schon lange auf eine Antwort von uns.
Aber wir haben uns noch nicht bei Ihnen zurück gemeldet.
Oder wir haben uns gemeldet.
Aber Sie sind nicht zufrieden mit unserer Antwort.

In diesen Fällen können Sie sich an eine weitere Person wenden.
Hier sind die Kontakt·daten:

Schlichtungs·stelle
beim Landes·beauftragten für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen
Telefon: 05 11 120 – 40 10
E-Mail: schlichtungsstelle@ms.niedersachsen.de

Die Schlichtungs·stelle hat diese Aufgabe:
Sie soll Streit schlichten.
Zum Beispiel zwischen Menschen mit Behinderung und der Stadt Wolfenbüttel.
Beim Streit geht es um die Barriere·freiheit von Internet·seiten.
Die Schlichtungs·stelle verlangt für diese Arbeit kein Geld von Ihnen.

Infos zu den Bildern auf dieser Seite

Die Bilder auf dieser Seite sind von:
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V 
Illustrator Stefan Albers, 
Atelier Fleetinsel, 2013

Über die Texte in Leichter Sprache

Gisela Moser hat die Texte in Leichter Sprache geschrieben.
Die Prüfer von der Diakonie Mark-Ruhr Teilhabe und Wohnen
haben die Texte geprüft.
Gisela Moser und die Diakonie sind Mitglieder im Netzwerk Leichte Sprache.

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