Doch was bedeutet es, als Künstlerin unabhängig zu sein? Ist ein gewisser Größenwahn nötig, um sich in einer Welt zu behaupten, in der Kunst gleichzeitig Freiheit und Ware ist?
Diese Solo-Inszenierung wirft einen fesselnden Blick auf das Leben von Mata Hari und die Realität freier Künstlerinnen damals wie heute – zwischen künstlerischem Anspruch und ökonomischem Überlebenskampf.
Ein packendes Theatererlebnis über Selbstbestimmung, Kunst und den schmalen Grat zwischen Ruhm und Untergang.
Regie: Tilla Kratochwil
Ausstattung: Verena Waldmüller
Besetzung: Sabine Mittelhammer
Produktion: Compagnie Handmaids
Spieldauer: 70 Minuten mit anschließendem Publikumsgespräch
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